re:publica 26

„Never gonna give you up“ – Vom 18. bis 20. Mai 2026 widmet sich die Konferenz zur digitalen Gesellschaft in Berlin nicht etwa Pop-Songs aus den 80ern. Die re:publica hält stattdessen mit ihrem Motto den Solidargedanken hoch.

In Zeiten, in denen so vollmundig von „Multikrisen“ die Rede ist, lassen sich die Macher der re:publica auch für die diesjährige Ausgabe nicht in die Suppe spucken. Gegen Spaltung, für freiheitliche Rechte und Demokratie. So einfach lässt sich die Formel zusammenfassen. Deshalb haben sie sich den Gassenhauer „Never gonna give you up“ von Rick Astley zum Motto gemacht.

Hochhalten werden dieses Motto auch gleich noch bekannte Namen: Jutta Allmendinger, Kevin Kühnert, Maja Göpel und Siri Hummel sind einige der Beitragenden für die vielen Keynotes. Macht, Ungleichheit und natürlich die Rolle der Zivilgesellschaft Die brennendsten gesellschaftlichen Themen und deren Auswirkungen auf die digitale Gesellschaft nimmt sich die re:publica zur Brust. Die extreme Rechte, Polarisierung und Moral in der Demokratie sind weitere Aspekte der Konferenz.

Thementracks, Sessions und ein Ausflug nach Wien

Zur inhaltlichen Orientierung ist das Programm der re:publica in sechs übergeordnete Themenschwerpunkte aufgeteilt, genannt Tracks, wie etwa „Politik & Gesellschaft“ und „Wirtschaft & Innovation“. Diese Tracks und eine Vielzahl an Tags helfen beim Filtern des Programms, um genau die Sessions herauszupicken, die für einen selbst am spannendsten sind. Die Vielfalt der Themen ist dabei derart breit gestreut, dass Silodenken keinerlei Chance bekommt.

Zudem wächst die re:publice im Wortsinn über sich hinaus und macht das, wofür sie bekannt ist: Sie blickt im Herbst über den (deutschen) Tellerrand und wird am 2. und 3. Oktober 2026 erstmals auch in Wien stattfinden.

Text: RS / Foto: Reiner Pfisterer, re:publica

Viele weitere interessante Veranstaltungen finden Sie auf gutes-wissen.org/kalender.


Mehr prak­ti­sche Tipps und Ideen rund ums Spen­den für Ver­eine, Orga­ni­sa­tionen und Stif­tungen gibt es im ge­druckten Heft. Das Fundraising-Magazin ist nicht am Kiosk erhältlich, nur exklusiv beim Verlag.
Hier geht’s zur Bestellung.