Erfolg mit E-Mail-Marketing
„Erfolg mit E-Mail-Marketing“ ist der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe. Unsere Redaktion hat zusammengestellt, welche Möglichkeiten E-Mail im Fundraising aktuell bietet. Weiterhin gibt es wieder Interviews mit interessanten Menschen sowie Best Practice aus Projekten und Stiftungen.
Während auf Social-Media-Plattformen alles von Algorithmen abhängt, bleibt die E-Mail ein direkter Draht zu Menschen, die sich bewusst für eine Organisation interessieren. Unser Themenschwerpunkt im @Fundraising-Magazin „Erfolg mit E-Mail-Marketing“ zeigt, welche Rolle E-Mail im Fundraising spielt, wie Automatisierung sinnvoll eingesetzt werden kann, warum schon kleine Tests großen Nutzen bringen und wo rechtliche Grenzen zu beachten sind.
Besonders lesenswert ist auch der Beitrag „Armut made in USA“. Unsere Redakteurin Ute Nitzsche zeigt, wie fehlende US-Mittel Gesundheitssysteme in Afrika schwächen und welche konkreten Folgen Kürzungen für Menschen vor Ort haben.
Außerdem gibt es wieder interessante Gespräche und Porträts: Tashi Albertini-Kaiser spricht mit Rico Stehfest über ihr Stiftungsengagement und ihre Sicht auf Philanthropie und Verantwortung. Jessica Kemmler und Marlene Schmitz erklären im Interview mit Matthias Daberstiel, wie Kooperation in der Fördermittelberatung gelingen kann.
Die Fundraiserin Nicole Kreja berichtet von ihren ersten 100 Tagen im neuen Job. Katarzyna Rychlewicz-Saad hat unseren beliebten Fragebogen ausgefüllt und verrät Persönliches.
Darüber hinaus gibt es wieder interessante Beiträge aus der Praxis von Projekten und Stiftungen. Wir schauen auf die Psychologie des Nicht-Gebens und darauf, ob staatliche Kürzungen Menschen zum Spenden motivieren. Wir zeigen, wie Organisationen über ihre Expertise neue Unterstützer gewinnen können. Und wir fassen zusammen, was eine aktuelle Studie zur Wahrnehmung von Mikroförderungen herausgefunden hat.
Die Rubrik Arbeitswelt blickt wieder auf Köpfe und Karrieren sowie diesmal auf die Frage, wie Inklusion das Lernen für alle verändert. In der Rubrik „Schöner Scheitern“ werden E-Mail-Newsletter zur Herausforderung. Die „Persönlichen Gedanken“ von Gisela Bhatti beschäftigen sich mit Fundraising-Datenbanken und der Frage, wie sehr sie Organisationen verändern.
Zu guter Letzt vermisst Fabian F. Fröhlich in seiner Glosse das Abenteuer als E-Mail-Adressat.
Hier halten wir eine kostenlose Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis für Sie bereit.
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