startsocial 2026: Bewerben und professionelle Beratung für soziale Initiativen sichern

Der Wettbewerb startsocial 2026 bietet sozialen Initiativen in Deutschland die Chance auf eines von 100 Beratungsstipendien. Vier Monate lang begleiten Coaches aus der Wirtschaft die Projekte und helfen, die Wirkung nachhaltig zu steigern. Bewerbungen sind bis 10. Juli 2026 möglich.

Am 5. Mai 2026 hat die Bewerbungsphase für den Wettbewerb startsocial 2026 begonnen. Bis zum 10. Juli 2026 können sich soziale Initiativen aus ganz Deutschland für eines von 100 Beratungsstipendien bewerben. Ziel des Wettbewerbs ist es, ehrenamtliches Engagement zu stärken und soziale Projekte bei ihrer Professionalisierung zu unterstützen. Auch Initiativen in der Ideenphase können teilnehmen, solange sie gesellschaftliche Herausforderungen mit Hilfe von Ehrenamtlichen angehen.

Intensive Beratung durch Experten aus der Wirtschaft

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht ein viermonatiges Beratungsstipendium. Jede ausgewählte Initiative arbeitet eng mit zwei erfahrenen Fach- oder Führungskräften aus der Wirtschaft zusammen. Die Coaches unterstützen beispielsweise bei der Entwicklung nachhaltiger Finanzierungsstrategien, beim Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit oder bei der Optimierung interner Abläufe. Ergänzend profitieren die Teilnehmenden von Workshops, Netzwerkveranstaltungen und einem intensiven Austausch mit anderen sozialen Initiativen.

Feedback für alle Bewerber des startsocial Wettbewerbs

Jede Initiative, die sich bewirbt, bekommt detailliertes schriftliches Feedback von ehrenamtlichen Jurymitgliedern, unabhängig davon, ob sie ein Stipendium erhält. Nach Abschluss der Beratungsphase wählt die Jury 25 Initiativen für die Bundesauswahl aus. Sieben dieser Projekte werden bei einer feierlichen Preisverleihung zusätzlich mit Geldpreisen im Gesamtwert von 35.000 Euro ausgezeichnet.

Nachhaltige Unterstützung durch Netzwerk und Alumni-Struktur

Alle 100 ausgewählten Initiativen werden außerdem Teil des startsocial-Alumni-Netzwerks und profitieren langfristig von Kontakten, Erfahrungsaustausch und weiteren Unterstützungsangeboten. Damit stärkt der Wettbewerb nicht nur einzelne Projekte, sondern trägt nachhaltig zur Entwicklung einer engagierten Zivilgesellschaft in Deutschland bei.

Text: Konny Igel, Foto: oneinchpunch/AdobeStock


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