Fragebogen: Joachim Dettmann sehnt sich nach Karon

Joachim Dettmann

Joachim Dettmann ist seit 17 Jahren als Berater und Trainer für Fundraising, Stiftungsgründung und Organisationsentwicklung selbstständig tätig (fundraising-dettmann.de). Außerdem ist er Lehrbeauftragter für Soziale Arbeit und Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Berlin und hier auch geschäftsführender Vorstand am Institut für Kultur und Religion e. V. (inkur-berlin.de). Als Interim-Manager in Nonprofit-Organisationen hat er beispielsweise die Stabsstelle Fundraising bei der Berliner Stadtmission aufgebaut und geleitet sowie – mit Unterstützung durch das Bundesfamilienministerium – für die sogenannten Grünen Damen und Herren (resp. Evangelische Kranken- und Alten-Hilfe e. V.) eine Fortbildung namens „Mentor/in im Ehrenamt“ entwickelt und bundesweit durchgeführt (Download der Projektbroschüre unter fundraising-dettmann.de). Dettmann hat in Berlin einen Arbeitskreis für Organisationsentwicklung gegründet und zusammen mit einem Kollegen die ehrenwohl Unternehmensberatung mit Sitz in Hamburg und Berlin (ehrenwohl.de). Seine Lebenserfahrung hat ihm bestätigt: „Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“.

  1. Bitte ergänzen Sie folgenden Satz: Ein guter Tag beginnt …
    … mit Reisevorbereitungen.

  2. Was wollten Sie als Kind werden?
    Indianer oder Lokführer und am liebsten beides zugleich.

  3. Was würden Sie als Unwort des Jahres vorschlagen?
    „Flüchtlingskrise“, da die weltweite Migration allein eine politische Krise ist.

  4. Welches politische Projekt würden Sie gern beschleunigen?
    Die Gleichberechtigung von Mensch und Tier.

  5. Sie machen eine Zeitreise in das Jahr 1990. Was würden Sie dort tun?
    Nach Berlin reisen und hier meine spätere Lebensgefährtin suchen.

  6. Wem würden Sie mit welcher Begründung einen Orden verleihen?
    Niemandem! Denn Orden dienen dazu, Menschen zu instrumentalisieren.

  7. Sie treffen den reichsten Menschen der Welt im Aufzug. Was sagen Sie ihm?
    „Es ist keine Schande reich zu sein, wohl aber reich zu sterben!“ (zitiert nach Andrew Carnegie)

  8. Wer ist für Sie ein Held?
    Jemand, der in einer Notlage handelt, ohne zuerst einmal einen Antrag zu stellen.

  9. Wo hätten Sie gern Ihren Zweitwohnsitz?
    In Karon. (Wo dieser Ort wohl liegt?) Oder in Athen.

  10. Was tun Sie, wenn Sie nichts zu tun haben?
    Fragebogen für das Fundraiser-Magazin beantworten.

  11. Worüber können Sie lachen?
    Edmund Stoiber: 10 Minuten Transrapid (siehe YouTube).

  12. Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
    Deutsche Rechtschreibung.

  13. Was war früher besser?
    Angeblich das Klima.

  14. Was sollte über Sie im Lexikon stehen?
    Er bekam den Friedensnobelpreis für die Abschaffung der Steuer­erklärung.

  15. Zum Abschluss vervollständigen Sie bitte diese Aussage: Eine Spende ist für mich …
    … ein Ausdruck von Wertschätzung und Solidarität mit der Arbeit der NPO.

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