Das Scrum-Prinzip. Agile Organisationen aufbauen und gestalten

Das Scrum-Prinzip. Agile Organisationen aufbauen und gestalten

Wem irgendwann schon mal angesichts der Wendung „agiles Projektmanagement“ übel geworden ist, weil er oder sie es einfach nicht mehr hören kann, erfreut sich möglicherweise seit einiger Zeit an dem wohl etwas drolligen Wort „scrum“. All jenen, denen es noch neu erscheint, sei gesagt, dass man im Englischen damit vieles belegen kann: Von einer Gruppe putzig daher wackelnder Pinguine bis hin zu doch recht verächtlichen Zuschreibungen ist einiges möglich. Grundsätzlich ist damit aber erst mal nur eine Art Gedränge gemeint. In der Praxis soll dieses Prinzip, wer hätte es gedacht, organisationale Agilität ermöglichen und fördern.
Die Regeln dafür sind recht überschaubar. Das ist wohl der Grund, warum darüber gern dicke Bücher geschrieben werden. Die Umsetzung jener Regeln hat es nämlich in sich. Die Autoren haben deshalb diese zweite Auflage aktualisiert und erweitert. Das haben sie aber nicht nur der Komplexität wegen getan, sondern auch, weil sich das Scrum-Prinzip immer weiter herumspricht und auf immer mehr Bereiche als nur die Softwareentwicklung, wo es ursprünglich herkommt, angewendet wird oder angewendet werden soll.
Das Prinzip an sich kann und soll an dieser Stelle nicht erläutert werden. Gesagt sei nur so viel: Es vereint alle Verantwortungsbereiche eines Projektes. Wörtlich zu nehmen ist das „Gedränge“ dabei natürlich nicht. Ein gewisses „Sich näher kommen“ schließt die Sache aber auch nicht direkt aus. Wer belebende Veränderungen begrüßt, wird das hier in jedem Fall mögen.

Rico Stehfest

Boris Gloger, Jürgen Margetich. Das Scrum-Prinzip. Agile Organisationen aufbauen und gestalten.
Verlag Schäffer Poeschel. 2. Auflage 2018. 316 Seiten.
ISBN: 978-3-7910-3947-3.[D] 39,95 €, [A] 41,10 €, CHF 55,85.

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